Wie sollte eine Unternehmenswebsite sein? Eine Checkliste mit 7 Punkten
Geschäftskunden sehen sich Ihre Website an, bevor sie anrufen. Sieben konkrete Wege, um zu prüfen, ob Ihre Seite diesen Test besteht.

Eine Unternehmenswebsite existiert, um Vertrauen aufzubauen, nicht um hübsch auszusehen. In den ersten zehn Sekunden sucht ein Besucher die Antwort auf drei Fragen: Was macht dieses Unternehmen, passt es zu mir, und wie erreiche ich es.
1. Sagt der erste Bildschirm, was Sie tun?
Der häufigste Fehler: ein riesiger Slogan beim Laden und darunter ein "Mehr erfahren"-Button. Wer nicht versteht, was Sie verkaufen, beginnt nicht zu scrollen — er geht zurück.
Setzen Sie einen klaren Satz auf den ersten Bildschirm: für wen Sie da sind, was Sie tun.
2. Öffnet sie sauber auf dem Handy?
Die meisten Besucher kommen mobil. Öffnet sich das Menü, ist der Text lesbar, lassen sich Buttons mit dem Daumen treffen? Testen Sie das persönlich auf Ihrem eigenen Gerät.
3. Wie viele Klicks entfernt sind Ihre Kontaktdaten?
Telefonnummer oder E-Mail-Adresse sollten von jeder Seite aus erreichbar sein. Am besten fest im Footer. Jeder Schritt, der jemanden erst auf die "Kontakt"-Seite zwingt, ist ein verlorener Kunde.
4. Sind Ihre Referenzen sichtbar?
Geschäftskunden wollen jemanden sehen, der bereits mit Ihnen gearbeitet hat. Ein Logo, ein Projektname, eine kurze Beschreibung — es muss nicht üppig sein, es muss vorhanden sein.
5. Gibt es ein Team?
Eine Seite, die zeigt, dass Menschen dahinterstehen, schafft mehr Vertrauen als eine voller Stockfotos. Auch als Einzelperson: zeigen Sie sich.
6. Wie schnell lädt die Seite?
Jede Seite über drei Sekunden verliert Besucher. Das zu messen ist kostenlos und dauert zwei Minuten.
7. Sind die Inhalte aktuell?
Eine Seite mit "2019" im Footer sagt Besuchern: "Diesen Laden gibt es vielleicht nicht mehr." Ist der letzte Blogbeitrag zwei Jahre alt, pflegen Sie den Blog oder entfernen Sie ihn.
Gehen Sie die Liste selbst durch
Haken Sie diese sieben Punkte auf Ihrer eigenen Seite ab. Sagen Sie mehr als dreimal "nein", liegt das Problem nicht am Design — dann ist es Zeit, neu zu überlegen, für wen Sie die Seite gebaut haben.
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